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Der Zweck von partnerschaftlichen Beziehungen

Der Zweck von partnerschaftlichen Beziehungen

3m 52s

Der Sinn und Zweck einer Beziehung besteht nicht darin, dass wir einen Partner haben, der uns vervollständigt, sondern darin, dass wir mit unserem Partner unsere Vollständigkeit teilen können.

Dies ist ein Paradoxon aller menschlichen Beziehungen: Um vollständig erfahren zu können, wer wir sind, brauchen wir nicht zwingend einen anderen Menschen. Und doch sind wir ohne einen anderen nichts!

Frust in Beziehungen

Frust in Beziehungen

2m 43s

Unser Verlangen reicht viel tiefer, als dass ihn ein anderer Mensch je stillen könnte. Denn unser Verlangen nach Vereinigung mit einem Mann oder einer Frau ist eine abgeschwächte Form des höchsten spirituellen Bedürfnisses: Nämlich dem nach Vereinigung. Nach einer Überwindung der Trennung.

Lob und Kritik gegenüber deinem Partner

Lob und Kritik gegenüber deinem Partner

3m 19s

Das Männliche wächst in aller Regel durch Herausforderungen, das Weibliche durch Lob. Es ist viel wirkungsvoller, Eigenschaften, die wir an unserem Partner mögen und stärken wollen, zu loben, als etwas zu kritisieren.

Depolarisierung: Wenn die Lust in der Partnerschaft versiegt.

Depolarisierung: Wenn die Lust in der Partnerschaft versiegt.

4m 57s

Vertrautheit für zur Depolarisierung. Depolarisierung unter Liebenden führt meist zu Verachtung. Wenn du 'depolarisiert' bist, bist du nicht mehr in deiner männlichen bzw. weiblichen Kraft.

Wir haben dies verstärkt, indem wir gesellschaftlich den Wert von femininen Eigenschaften gegenüber maskulinen Eigenschaften wie Karriere, Erfolg oder Geldverdienen herabgesetzt haben. Viele Frauen haben sich aufgrund der fehlenden Anerkennung gegenüber femininen Qualitäten maskuline Eigenschaften angeeignet. Dies hat Auswirkungen auf unsere Partnerschaften!

Sexuelle Anziehungskraft

Sexuelle Anziehungskraft

5m 3s

Sexuelle Anziehungskraft ist ein Energiefluss zwischen dem maskulinen Kern des einen und der weiblichen Energie eines anderen Menschen. Es ist hilfreich zu wissen, warum und von wem wir uns angezogen fühlen!

Beziehungen: Was Männer wollen

Beziehungen: Was Männer wollen

3m 28s

Warum sehen sich Männer lieber ein Fußballspiel oder einen Boxkampf als einen Liebesfilm an? Im Sport geht es darum, Freiheit zu erlangen und erfolgreich seine Aufgabe zu meistern, einen Ball ins Tor zu schießen oder nach der zehnten Runde noch auf den Beinen zu stehen.

Für Männer sind Zielsetzung, Wettkampf und alles auf eine Karte zu setzen (letztlich: sich dem Tod zu stellen!) eine Form der Ekstase.

Die Beziehung zu einem Partner steht im Leben eines Mannes daher meist erst (frühestens) an zweiter Stelle.

Beziehungen: Was Frauen wollen

Beziehungen: Was Frauen wollen

3m 39s

Der Wunsch einer Frau, im Mittelpunkt des Lebens ihres Partners zu stehen, ist nur oberflächlich. In einer tieferen Schicht ihres Herzens ist es ihr viel wichtiger, dass ihr Partner sein Ziel kennt und darauf zusteuert, damit sie ihm voll und ganz vertrauen kann.

Aufgestiegene Meister

Aufgestiegene Meister

4m 35s

Aufgestiegene Meister sind Einzelwesen, die durch bewusste Anstrengungen genügend Liebe und Kraft in sich erzeugt haben, um die Ketten aller menschlichen Begrenzungen zu sprengen.

Diese Wesen fühlen das EINS-Sein der allgegenwärtigen Gottheit, des Lebens. Alle Kräfte und Dinge gehorchen ihren Befehlen, weil sie wesenseigenes Bewusstsein und freier Wille sind, der durch das Licht ( = Liebe, Weisheit und Kraft) des Gott-Selbst in ihrem Inneren beherrscht wird.

Es ist egal, WAS du tust - entscheidend ist, WIE du es tust!

Es ist egal, WAS du tust - entscheidend ist, WIE du es tust!

10m 15s

Wenn du dich nach einem glücklichen und erfüllten Leben sehnst, solltest vor allem darauf schauen, womit du die meiste Zeit des Tages verbringst. Und wie du dich dabei fühlst. Wenn z.B. dein Berufsleben nicht erfüllend ist, wie kann es dann dein gesamtes Lebensgefühl sein?

Pornografie

Pornografie

10m 24s

Beim Mann ist Sexualität stark mit dem Trieb verbunden. Archaisch dient die Sexualität der Fortpflanzung und ist als Trieb angelegt, damit die Menschheit sich vermehrt. Spirituell gesehen ist der Trieb ein 'niederer Instinkt', der aus der Tierwelt stammt.

Der starke Sexualtrieb des Mannes muss von ihm kultiviert werden. Übergriffe, Gewalt gegen Frauen und Vergewaltigungen werden von Männern verübt, denen es nicht gelungen ist, ihren starken Sexualtrieb zu beherrschen. Gleiches gilt z.B. auch für Pfarrer, die die ihnen anvertrauten Kinder missbrauchen. Wenn die mächtige Energie des Sexualtriebs nicht gebändigt und auf eine 'gesunde' Art und Weise ausgedrückt werden kann, sucht sie...